Mehr Zeit für's
Kerngeschäft

Karl-Marx-Str. 26

39175 Biederitz

Tel.: 039292 - 661 84

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Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche

Denn wir erledigen den Rest. Wir wissen: Mit präzisen Zahlen können Sie Ihre betrieblichen Entscheidungen zielgerichtet steuern. Doch im Unternehmen bleibt für die Buchhaltung kaum Zeit. Das Bilanzbuchhalterbüro Manuela Wesener entlastet Sie – von der Lohnbuchhaltung bis zur Liquiditätsplanung. Damit Ihnen eins bleibt: Mehr Zeit für's Kerngeschäft.

Unser Ziel: Ihre Zufriedenheit

Persönlich, zuverlässig und flexibel: Ob in unserem Büro oder in Ihrem Unternehmen – gemeinsam schnüren wir das ideale Paket, das Ihren Ansprüchen gerecht wird. Bei uns erhalten Sie Lösungen aus einer Hand: Für Ihre umfassende Betreuung arbeiten wir mit einem Steuerberater zusammen.

Unsere Kompetenzen

  • Manuela Wesener
  • gelernte Steuerfachangestellte
  • IHK geprüfte Bilanzbuchhalterin seit 2003

Individuell und umfassend

Ersparen Sie sich Aufwand und überlassen Sie die Buchhaltung einer Expertin. Das Resultat: mehr Zeit für Ihr operatives Geschäft. Für einen umfassenden Service unterstützen wir Sie in mehreren Bereichen der Buchhaltung – auch bei Ihnen vor Ort.

Ihr Erfolg

Wir stellen Ihr Unternehmen in Zahlen dar. Die neu gewonnene Transparenz Ihrer Finanzen erlaubt gezielte Entscheidungen, mit denen Sie die Abläufe in Ihrem Unternehmen optimieren können. Damit Sie dabei keine Zeit verlieren, unterstützen wir Sie in folgenden Bereichen:

  • Buchführung
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Liquiditätsplanung und Forderungsmanagement
  • Mahnwesen

Ihre Zufriedenheit

Für die Mitarbeiterzufriedenheit sind zuverlässige Lohnzahlungen unabdingbar. Wir helfen Ihnen dabei, indem wir uns um die allmonatliche Aufgabe der Lohnbuchhaltung kümmern. Wir unterstützen Sie bei:

  • der betrieblichen Abwicklung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen,
  • Meldungen bei dem Finanzamt und den Krankenkassen,
  • der Verrechnung von Reisekosten
  • und dem Erfassen sowie der Pflege von Personalstammdaten.

Optimal vorbereitet

Der Jahresabschluss macht die finanzielle Lage und den Erfolg des kaufmännischen Geschäftsjahres ersichtlich. Für den jeweiligen Jahresabschluss muss die Buchführung vollständig und korrekt vorliegen. Dies bedarf vieler Vorarbeiten, die wir gerne für Sie übernehmen:

  • Kontenprüfung
  • Prüfen von ungewöhnlichen Buchungen
  • Prüfen von Fehlbuchungen
  • Zusammenstellung von allen relevanten Unterlagen
Damit halten Sie den zeitlichen Aufwand und die Steuerberatergebühren so gering wie möglich.

News

Erbschaftssteuer: Tipps und Tricks
Januar 2017

Eine Erbschaft kann ein echter Segen sein – solange der Fiskus nicht zuschlägt. Wer ein Erbe antritt, sollte aktuelle Regelungen genau kennen, um Steuern legal einzusparen.


Die Höhe der Erbschaftssteuer ist streng geregelt. Sie hängt unter anderem vom Verwandtschaftsgrad ab. Es gilt: Je näher die Verwandtschaft, desto höher die Freigrenze. So können beispielsweise Ehepartner ein Erbe von bis zu 500.000 Euro erhalten, ohne dafür Steuern bezahlen zu müssen. Diese Grenze liegt bei Neffen und Nichten mit 20.000 Euro jedoch schon deutlich niedriger. Doch nicht nur die Freigrenze wird durch den Verwandtschaftsgrad geregelt: Auch die Steuersätze hängen von dem Verhältnis zum Erblasser ab. So wird zum Beispiel das Erbe des Ehepartners in Höhe von 100.000 Euro über dem Freibetrag mit 11 Prozent versteuert, während bei Neffen und Nichten bei der gleichen Summe 20 Prozent Steuern anfallen. Mit wenigen Tricks können Erblasser und Erben allerdings ganz legal dafür sorgen, dass ihr Geld in der Familie bleibt.


Gutes tun und Steuern sparen

Als Erbe lässt sich die Erbschaftssteuer in Verbindung mit einer Wohltat ein wenig umgehen. Wer einen Teil des Nachlasses innerhalb von 24 Monaten nach Erbantritt an eine gemeinnützige Stiftung spendet, muss für diesen Anteil keine Steuern bezahlen. Durch die Verringerung des Nachlasses kann das gesamte Erbe möglicherweise in den Freibetrag fallen oder die Steuerlast minimiert werden.


Vorsorgen ist das A und O

Nicht nur der Erbe kann die Erbschaftssteuer senken. Auch der Erblasser kann vor seinem Tod für geringere Abgaben sorgen. Eine Möglichkeit: Schenkungen. Bei einer Schenkung fallen zwar ab einem bestimmten Betrag ebenfalls Steuern an, doch auch hier gibt es Freibeträge, die alle zehn Jahre erneut genutzt werden können. So lassen sich Steuern mithilfe mehrerer Schenkungen umgehen.

Testament durchdenken

In der Regel veranlassen Eheleute, dass den Kindern erst nach dem Tod beider Elternteile ein Erbe zusteht. Allerdings ist dies in steuerlicher Hinsicht kontraproduktiv. Wer seinen Nachfahren bereits nach dem Tod eines Elternteils einen Teil des Nachlasses vermacht, kann hier bereits den Freibetrag nutzen. So muss nach dem Tod beider Ehepartner nicht das gesamte Erbe versteuert werden.

Für detaillierte Informationen und weitere Tipps steht das Buchführungsbüro Wesener seinen Mandanten zur Seite. In umfassenden Beratungsgesprächen informiert die kompetente Buchhalterin Manuela Wesener über Rechte und Pflichten von Erben.

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